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Action / USA 2011

Drive

Ryan Gosling, Entdeckung aus "Crazy, Stupid, Love.", gibt Gummi. Sowohl in seinem neuen Film Drive als auch in seiner Karriere


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Draufgänger am Gaspedal
Der Mann redet nicht. Wartet, bis der maskierte Räuber ins Auto springt. Hämmert aufs Gaspedal, ignoriert alle Verkehrsregeln. Der namenlose Kerl ist Stuntman, dazu Fahrer für die Mafia. Die Liebe zur Nachbarin Irene ändert sein Leben. Um ihre Schulden zu begleichen, lässt er sich auf einen riskanten Coup ein. Als der misslingt, hat er die Unterwelt von L.A. zum Feind. Während Ryan Gosling (31), der Darsteller dieses Asphalt-Cowboys, in Hollywood nur Freunde hat. Da gilt er als Star von morgen. "Crazy, Stupid, Love." etablierte ihn als Frauenversteher, das Politdrama "The Ides of March" als Charakterkopf. Hier zeigt er seine Actionheld-Qualitäten in der Steve-McQueen-Klasse. "Mein Poster in Mädchenzimmern ist mir lieber als ein Oscar", sagt er. Und steht dieses Jahr für vier Filme vor der Kamera. Ein Oscar ist also nur eine Frage der Zeit.


Start: 26.01.2012, OT: Drive, Regie: Nicolas Winding Refn, Darsteller: Ryan Gosling, Carey Mulligan, Bryan Cranston u.a., 100 Min.
 
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